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Der Dom

Unter der Herrschaft der Normannen ist der lateinische Ritus wieder gefestigt worden, nachdem die griechische "Cattolica" von einem anderen "Tempel" abgelöst worden ist, nämlich einer Kathedrale. Der Bau – errichtet im 12. Jahrhundert auf einem ehemals byzantinischen Friedhof – erhebt sich heute auf einem kleinen Platz und steht – wie die romanische sikulisch-normannische Tradition es erfordert – mit Grundriss einer Basilika und prismatischen Säulen aus Stein und mehrfarbigen Werksteinen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie auf Grund von Erdbeben, Feuersbrünsten umgebildet und Anfang des Jahrhunderts auf ihren ursprünglichen architektonischen Stil durch Restaurierungsarbeiten zurückgeführt.

An der Fassade öffnet sich der Haupteingang mit oberen Bögen aus Tuffstein. Die linke Seite stellt einen Bogengang aus Tuffstein nach gotisch-spitzbogiger Konstruktion und blinden Fenstern von Mauerwerk verdeckt dar.

Darüber öffnet sich ein anderes Portal in kleineren Abmessungen im Vergleich zum Haupteingang, zunächst gibt es vier Stufen überragt von einer Skulptur in Stein, die die Madonna von Romania darstellt.

Der apsidiale Komplex hat drei Krümmungen mit dekorativen Bögen und Verzierungen aus gelbem Tuffstein und Lava sowie braunem Bimsstein, er imitiert die primitive Struktur. In Innern auf dem Hochaltar an der Rückwand der Apsis wird die Ikone der verehrten Madonna von Romania, Schutzpatronin der Stadt, aufbewahrt. Das Bild aus der Schule Giottos ist auf einer Tafel aus Zedernholz aus dem 13. Jahrhundert ausgeführt. Im Laufe der Zeit wurden an den Seiten vier Engelchen hinzugefügt, und das Bild wurde am oberen Teil rechtwinklig gestaltet, das ursprünglich rund war.

Die Volksfrömmigkeit spricht ihr zahlreiche Wunder zu, die die Stadt vor Erdbeben, Pestilenz und nicht zuletzt kriegerischen Zerstörungen beschützt hat.

Die Volksfrömmigkeit spricht ihr zahlreiche Wunder zu, die die Stadt vor Erdbeben, Pestilenz und nicht zuletzt kriegerischen Zerstörungen beschützt hat. Ferner befindet sich im Innern eine Statue aus Carrara-Marmor der Madonna della Libertà (Freiheit) aus dem 17. Jahrhundert, die sich auf einem Ziborium aus Marmor der toskanischen Schule des 14. Jahrhunderts mit Cherubinen an den Seiten und dem segnendem Eterno Padre (Ewigen Vater) stützt. Die Madonna del Popolo (des Volkes), Statue ganz aus Marmor, stammt vom Mönch Giovanni Agnolo von Montorsoli, dem Nachfolger von Buonarroti, 1555 gestaltet; das marmorne Basrelief der Geburt aus dem 15. Jahrhundert, unter der Kanzel aus dem 17. Jahrhundert aus mehrfarbigem Marmor; das marmorne Hochrelief der Auferstehung Jesu aus der Renaissance-Zeit – der Schule von Gagini zugeschrieben – und das hölzerne Kruzifix eines Unbekannten in einem Stil, der dem spanischen ein wenig ähnelt. Vom rechten Seitenschiff gelangt man zur Sakramentskapelle überwölbt von einer Kapelle (18. Jahrhundert), im Innern mit Bilden aus der Werkstatt von Grimaldi aus dem Martyrium der Santa Domenica, einer Märtyrerin aus Tropea, einem Opfer von Dioclezian; im selben Kirchenschiff ein marmornes Grabmal mit dem Sarkophag der Familie Cazetta aus dem 16. Jahrhundert und die Kapelle der Familie Galluppi aus dem Jahr 1599.

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