Die Küste
Vom Hafen nach Nordosten kann man sowohl zu Wasser als auch zu Lande erreichbare Strände in den Gemeinden Parghelia, Zambrone, Briatico, Vibo Marina e Pizzo sehen. Sie sind von weißem Sand und von Felsenstrichen, wie "Pizzuta", "Tunnara", "Capo Cozzo" und "Scoglio delle Galere" gekennzeichnet.
Vom Hafen nach Süden sind die Strände gewöhnlich weniger lang. Der Sand ist immer weiß, aber er ist grober. Die klippenreichen Abschnitte sind häufiger, und sie sind von überhängenden Felswänden eingegrenzt, die den Zugang vom Land schwer machen.
Besonders stimmungsvoll sind Orte wie die Grotte unter dem "Scoglio dell'Isola" (Inselfelsen), die "Grotta dello Scheletro" (Grotte des Skeletts) und eine Reihe von sehr kleinen Stränden mit unberührter Natur in der Gegend des Capo Vaticano.
Interessante Tauchpätze und ihr Sscwierigkeitsgrad:
- Relitto ù Vapuri: Schiff im zweiten Weltkrieg gegenüber der Bucht Riaci versunken, mit einer Tiefe von 25 Metern; mittelschwer;
- Formicoli: Trümmer des alten römischen Hafens "Porto Ercole"; mit einer Tiefe von ungefähr 20 Metern;
- Scoglio del Vadaro: mit einer Tiefe von 20 Metern;
- Scoglio Mantineo: gegenüber dem Leuchtfeuer von Capo Vaticano, mit einer Tiefe von 15 Metern, starke Strömungen
- Secca del Monaco: in der Bucht Grotticelle; bis zu 15 Metern tief, starke Strömungen
- Scoglio Galea: südlich vom Strand S. Maria, mit einer Tiefe von 15 Metern, starke Strömungen.
zurück zum Index
|